Psychotherapie (nach HPG)

Zu einem gesunden Körper gehört auch ein gesunder Geist! Zu einem gesunden Geist auch ein gesunder Körper! Beides ist miteinander verbunden und immer in Wechselwirkung miteinander. 

Ist der Körper erkrankt, geht es unserem Geist nicht gut. Und wenn der Geist leidet, zeigen sich auch körperliche Beschwerden.

Mit einem Unterschied: Körperliche Erkrankungen sind sichtbar und leicht zu verstehen - Jeder hat sie in irgendeiner Form schon einmal erlebt. 

Psychische Beschwerden sind viel schwerer zu greifen und werden in unserer Gesellschaft leider oft noch als Schwäche angesehen und nicht ernst genommen.

Bei Krankheiten des Körpers ist es völlig normal, dass man sich auskuriert, medizinische Hilfe in Anspruch nimmt, sich behandeln lässt. 

Betroffene mit psychischen Beschwerden hingegen wissen oft nicht, an wen sie sich wenden sollen, sie schämen sich sogar und haben Angst nicht verstanden zu werden. Oder müssen sogar mit Reaktionen rechnen, dass sie sich doch einfach "zusammenreißen" sollen.

 Wenn es um seelische Probleme oder Erkrankungen geht, ist es oft schwierig, die richtige Anlaufstelle zu finden. 

Wir möchten Sie auf Ihrem Weg gerne unterstützen. 

Sei es nur durch ein Erstgespräch, um mit Ihnen Behandlungsmöglichkeiten zu besprechen oder auch durch mehrere Gesprächstermine.

Trauen Sie sich! Sie werden feststellen dass man mit psychischen Problemen nicht allein sein muss und dass Sie verstanden werden!

"Um klar zu sehen, genügt oft ein Wechsel der Blickrichtung."

(Antoine de Saint-Exupéry)

Kognitive Verhaltenstherapie

Bei der kognitiven Verhaltenstherapie geht es insbesondere darum, durch eine Änderung des Verhaltens und der Gedanken die Gefühle positiv zu beeinflussen.

Wir konzentrieren uns in der Therapie  auf die Verringerung der gegenwärtigen Symptome, sowie den Aufbau von Fähigkeiten zur Problembewältigung und sozialer Kompetenzen.

Ein wichtiges Ziel der kognitiven Verhaltenstherapie ist es, die Selbstständigkeit und Handlungsfähigkeit zu steigern, sie bietet Hilfe zur Selbsthilfe. 

Ein weiteres Ziel der kognitiven Verhaltenstherapie ist die Veränderung von Gedanken und Bewertungen, die sich im täglichen Leben als nicht hilfreich erweisen. Dazu werden Gedanken, Emotionen und Verhaltensweisen beobachtet - hinderliche Gedanken und Verhaltensweisen, die der Gesundheit schaden, werden realistisch eingeordnet und nach Möglichkeit so verändert, dass die emotionale Belastung sinkt.

Weitere Therapieverfahren

Gesprächstherapie nach C. Rogers /Gewaltfreie Kommunikation nach M. Rosenberg

Glaubenssätze/Arbeit mit dem inneren Kind

Begegnung mit inneren Anteilen 

Biodynamische Körperpsychotherapie nach G. Boyesen

Angst/Panik

Angst ist ein gesunder Impuls von existenzieller Bedeutung. Sie tritt auf, wenn man das Gefühl hat, die Kontrolle über den Lauf der Dinge zu verlieren. Die Angst, oder die Panik, haben die Funktion, alle Kräfte zu mobilisieren, die notwendig sind, um sich der Situation zu stellen und die beste Entscheidung zu treffen, ob man kämpfen oder fliehen soll (Kampf oder Flucht).

 

Die Angst kann jedoch manchmal eine unverhältnismäßige Intensität annehmen, ohne dass eine reale Gefahrensituation besteht, und in extremen Fällen zu Panikattacken führen. Hier ist die Angst nicht mehr "gesund", sondern übernimmt die Kontrolle über unser Handeln, unsere Gedanken und unsere Gefühle. Wir fühlen uns wie von außen "fremdgesteuert".

 

Die Angst äußert sich durch körperliche Symptome wie Herzklopfen, Atemnot, Schweißausbrüche, Magenkrämpfe, Erstickungsgefühl, Schwäche und Hilflosigkeit, um nur einige zu nennen.

Sie kann durch Stress verursacht werden, wie auch durch Probleme im beruflichen und privaten Bereich, Leistungsdruck oder Angst vor Kontrollverlust.

 

An diesen Punkten ist es sinnvoll, um Hilfe zu bitten. Lernen Sie wieder, jenseits der Angst zu leben!

Sie können die Auslöser aufspüren, zu einem neuen Bewusstsein erlangen und Ihre emotionalen Reaktionen auf ein ausgeglichenes und gesundes Maß zurückbringen.

 

Es ist möglich, Ängste abzubauen, damit Sie die Herausforderungen, die das Leben an Sie stellt, wieder mit Ausgeglichenheit und der richtigen Intensität angehen können!

Depressionen

Angst ist ein gesunder Impuls von existenzieller Bedeutung. Sie tritt auf, wenn man das Gefühl hat, die Kontrolle über den Lauf der Dinge zu verlieren. Die Angst, oder die Panik, haben die Funktion, alle Kräfte zu mobilisieren, die notwendig sind, um sich der Situation zu stellen und die beste Entscheidung zu treffen, ob man kämpfen oder fliehen soll (Kampf oder Flucht).

 

Die Angst kann jedoch manchmal eine unverhältnismäßige Intensität annehmen, ohne dass eine reale Gefahrensituation besteht, und in extremen Fällen zu Panikattacken führen. Hier ist die Angst nicht mehr "gesund", sondern übernimmt die Kontrolle über unser Handeln, unsere Gedanken und unsere Gefühle. Wir fühlen uns wie von außen "fremdgesteuert".

 

Die Angst äußert sich durch körperliche Symptome wie Herzklopfen, Atemnot, Schweißausbrüche, Magenkrämpfe, Erstickungsgefühl, Schwäche und Hilflosigkeit, um nur einige zu nennen.

Sie kann durch Stress verursacht werden, wie auch durch Probleme im beruflichen und privaten Bereich, Leistungsdruck oder Angst vor Kontrollverlust.

 

An diesen Punkten ist es sinnvoll, um Hilfe zu bitten. Lernen Sie wieder, jenseits der Angst zu leben!

Sie können die Auslöser aufspüren, zu einem neuen Bewusstsein erlangen und Ihre emotionalen Reaktionen auf ein ausgeglichenes und gesundes Maß zurückbringen.

 

Es ist möglich, Ängste abzubauen, damit Sie die Herausforderungen, die das Leben an Sie stellt, wieder mit Ausgeglichenheit und der richtigen Intensität angehen können!

Burnout/Stress

Die Ursache für die Burnout Symptome liegt im dauernden Ungleichgewicht zwischen unseren eigenen Leistungsanforderungen des beruflichen und privaten Umfeldes und dem eigenen Energiehaushalt mit den angewendeten Bewältigungsstrategien.

 

Burnout bedeutet "ausgebrannt" und bezeichnet das Endstadium eines längeren schleichenden Prozesses.

 

Das Burnout Syndrom tritt auf nach lang andauernder emotionaler und geistiger Erschöpfung. 

 

Mögliche Burnout Syndrom Symptome:

starker Leistungsabfall geistiger und körperlicher Art

Reizbarkeit

Sorgen und Krisen

Psychosomatische Beschwerden

Sinnkrisen

 

Es kann jeden treffen, unabhängig von seinem Beruf. Alle Burnout Therapien und Behandlungskonzeptebasieren auf einer moderaten, möglichst dauerhaften Stressreduzierung.

 Wir finden gemeinsam neue Wege!

Psychosomatische Beschwerden

Sicher haben Sie selbst auch schon die Erfahrung gemacht, dass sich seelische Probleme auch körperlich bemerkbar machen können.

Der Volksmund hat dafür viele Redensarten parat: Ein Problem „liegt mir im Magen“, Liebeskummer „bricht mir das Herz“, bei Ärger „geht mir die Galle hoch“.

 

Was wir so locker daher sagen, ist Ausdruck eines engen Zusammenhangs zwischen Körper („Soma“) und Seele („Psyche“). Beide beeinflussen sich wechselseitig.

 

Die Psyche leidet, wenn es dem Körper schlecht geht, etwa bei langanhaltenden Schmerzen oder bei chronischen Krankheiten wie Asthma, Diabetes oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Umgekehrt spüren wir körperliche Auswirkungen, wenn es der Psyche schlecht geht – wenn wir zum Beispiel Angst haben, unter Stress stehen oder uns überfordert fühlen. 

 

Manche  klagen über Herz- und Kreislaufbeschwerden: Sie haben ein Druckgefühl oder Stiche in der Brust, können nicht mehr richtig atmen, das Herz stolpert oder rast. Andere haben Magen- oder Darmprobleme: Ihnen ist ständig schlecht, der Bauch bläht sich auf oder schmerzt, sie leiden unter Sodbrennen, Durchfall oder Verstopfung. Manche werden von Schmerzen im Rücken, in Armen und Beinen, in den Muskeln oder im Kopf geplagt. Wieder andere sind chronisch erschöpft und ausgelaugt, ihnen fehlt jede Energie. Auch Schwindelgefühle, Schweißausbrüche, Störungen der Blasenfunktion und Sexualstörungen gehören zu den somatoformen Störungen, für die sich häufig keine körperliche Ursache oder Erklärung finden lässt.

 

Somatoforme Beschwerden entstehen durch psychische Faktoren wie Stress, Angst oder emotionale Belastungen, die körperliche Symptome verursachen oder beeinflussen. 

Das bedeutet, dass psychische Probleme dazu führen können, dass sich eine Person körperlich unwohl fühlt, obwohl keine erkennbare körperliche Ursache vorliegt.

 

Diese Beschwerden sind aber real und viele Menschen haben einen langen Leidensweg hinter sich, da die Ursachen ihrer körperlichen Schmerzen oder Beschwerden nicht gefunden werden. 

 

Je früher man sie angeht, umso besser sind sie zu therapieren!

Eine Psychotherapie kann Ihnen helfen, sich selbst und Ihre Lebensumstände besser zu verstehen und alternative Lösungsstrategien aufzubauen.

Zusätzliche Entspannungsmaßnahmen tragen dazu bei, sich von innerem Druck zu befreien. 

 

Das Wichtigste aber ist, dass Sie verstehen: Eine somatoforme Störung ist kein Zeichen von persönlicher Schwäche, sondern ein Hilferuf Ihrer Seele – und ich helfe Ihnen gerne bei der Bewältigung Ihrer Beschwerden!

Trauerbewältigung

Der Tod einer nahestehenden Person  kann manchmal still, andere Male mit großer Wucht und Verstörung in unser Leben treten.

Manche Angehörige erhalten durch eine vorangegangene Krankheitsphase noch die Möglichkeit, sich auf den Abschied vorzubereiten. Für andere Hinterbliebene verändert der unerwartete Tod eines geliebten Menschen plötzlich das Leben von einer Stunde zur anderen.

Der Verlust eines nahestehenden Menschen kann jeden jederzeit treffen und wird häufig als eine Lebenserfahrung erlebt, die einem den Boden unter den Füssen weg zieht.

 

Bei meiner Begleitung ist es nicht das Ziel, Ihre Trauer "weg zu therapieren". Es geht nicht darum, den Verstorbenen zu vergessen und das Leben so zu gestalten, als wäre nie etwas gewesen.

Im Vordergrund steht die Hilfe, Ihr Leben neu zu ordnen und sich selbst neu zu finden. Wer bin ich ohne den Verstorbenen, wie kann ich den Verlust als meinen Wegbegleiter integrieren und lernen den Schmerz zu akzeptieren?

Ich höre Ihnen zu, Sie dürfen Ihren Gefühlen freien Lauf lassen und werden verstanden.

 

Ich möchte Sie gerne dabei unterstützen, mit Ihrer Trauer besser umzugehen und ermöglichen, dass die verstorbene Person einen »neuen Platz« in Ihrem Leben erhält.

Trauer um ein geliebtes tier

Für viele von uns sind Haustiere nicht nur Tiere – sie sind Familie, beste Freunde, Seelentröster, manchmal sogar Lebensretter.

Wenn Sie gehen, hinterlassen Sie eine Lücke, die oft unterschätzt wird. Eine Leere, die uns tief im Herzen trifft und uns daran erinnert, wie zerbrechlich das Leben ist.

Oft haben die Betroffenen bei der Trauer um ein Tier nicht nur mit dem eigenen Schmerz zu kämpfen, sondern auch mit dem Druck von außen, verbunden mit Fragen an sich selbst: "Darf ich so traurig sein? Bin ich normal?"

 

Viele Menschen, die ein Tier verlieren, zweifeln an ihren Gefühlen. Sie vergleichen ihre Trauer um ein Tier mit dem Verlust eines Menschen und fühlen sich dann schuldig, weil sie denken, ihre Trauer sei nicht gerechtfertigt.

Doch Trauer ist nicht vergleichbar – sie ist einfach da. Und sie verdient Respekt.