Psychotherapeutische Beratung

Zu einem gesunden Körper gehört auch ein gesunder Geist! Zu einem gesunden Geist auch ein gesunder Körper! Beides ist miteinander verbunden und immer in Wechselwirkung miteinander. 

Ist der Körper erkrankt, geht es unserem Geist nicht gut. Und wenn der Geist leidet, zeigen sich auch körperliche Beschwerden.

 

Mit einem Unterschied: Körperliche Erkrankungen sind sichtbar und leicht zu verstehen - Jeder hat sie in irgendeiner Form schon einmal erlebt. 

Psychische Beschwerden sind viel schwerer zu greifen und werden in unserer Gesellschaft leider oft noch als Schwäche angesehen und nicht ernst genommen.

 

Bei Krankheiten des Körpers ist es völlig normal, dass man sich auskuriert, medizinische Hilfe in Anspruch nimmt, sich behandeln lässt. 

Betroffene mit psychischen Beschwerden hingegen wissen oft nicht an wen sie sich wenden sollen, sie schämen sich sogar und haben Angst nicht verstanden zu werden. Oder müssen sogar mit Reaktionen rechnen, dass sie sich doch einfach "zusammenreißen" sollen.

 

Wenn es um seelische Probleme oder Erkrankungen geht, ist es oft schwierig, die richtige Anlaufstelle zu finden. Die Wartezeiten für eine Psychotherapie sind in der Regel mehrere Monate

 

Wir möchten Sie auf Ihrem Weg gerne unterstützen. 

 

Sei es nur durch ein Erstgespräch, um mit Ihnen Behandlungsmöglichkeiten zu besprechen oder auch durch eine verhaltenstherapeutische Therapie. 

  

Trauen Sie sich! Sie werden feststellen dass man mit psychischen Problemen nicht allein sein muss,

und dass Sie verstanden werden!

Und sie werden erkennen, wie viel es hilft sich mitzuteilen und gemeinsam Wege aus Lebenskrisen, einer Depression, einem Burnout oder Angstsituationen zu finden.


Depressionen

Es ist schwer überhaupt den normalen Alltag zu bewältigen. Alles ist anstrengend und kostet zu viel Kraft. Nichts mehr bringt Freude. Die Probleme scheinen übermächtig und nicht zu bewältigen. Alles wächst einem über den Kopf. Das Leben macht so müde und es ist eine tiefe Traurigkeit die alles überschattet. Man kann alles nur noch durch eine „schwarze Brille“ sehen.

So beschreiben es viele Betroffene…

 

Aus Furcht davor, nicht ernst genommen zu werden oder auch als schwach zu gelten, zögern Viele, mit Anderen über diese Probleme zu sprechen. 

Selbst aus dieser Lage heraus zu finden ist kaum möglich, denn durch die schwarze Brille und die vielen belastenden Gefühle ist alles nur dunkel und schwer.

Freunde und Angehörige sind häufig hilflos.

 

Die Ursachen für eine depressive Erkrankung sind vielfältig. Oft sind es vorallem negative Denkmuster und abwertende Gefühle, die uns unterbewusst schon über lange Zeit begleiten und unser Leben beeinflussen. Manchmal beginnt es mit einem konkreten Auslöser oder es entwickelt sich auch schleichend.

 
In einer Gesprächstherapie können Sie lernen, sich zu öffnen und verstanden zu werden. Wir beschäftigen uns mit Ihren Gedanken und Gefühlen und gehen der Ursache auf den Grund. Sie lernen, dass Sie der Depression nicht ausgeliefert sind, sondern selbst Einfluss auf Ihr Denken und Fühlen haben.
Gemeinsam werden wir Wege finden, wie Sie den Alltag wieder besser bewältigen können und Schritt für Schritt die „schwarze Brille“ absetzen können.

BURNOUT

Unsere heutige Zeit zeichnet sich durch Leistung, Tempo und Funktionieren aus. 

Höher, schneller, weiter - bloß keine Schwäche zeigen, erfolgreich sein, immer besser als alle Anderen.

Sich mit dem was man in den sozialen Medien als normales Leben suggeriert bekommt vergleichen, und trotzdem immer schlechter abzuschneiden.


Viele Menschen versuchen mit noch mehr Arbeit und Anstrengung dem hohen Leistungsanspruch gerecht zu werden.


Chronischer Stress, Erschöpfung und psychisches „Ausbrennen“ sind die Folge. 

Meist verbunden mit körperlichen Beschwerden wie Schlafstörungen, Magen-/Darmproblematiken, Muskelverspannungen, Tinnitus u.v.m.


Doch man kann lernen, wie sich dieser Kreislauf unterbrechen lässt! 

Ängste und Panikattacken

Jeder Mensch hat manchmal Angst. Wenn Gefahr droht, hat Angst eine wichtige Schutzfunktion: Sie versetzt den Körper in Alarmbereitschaft, damit er schnell reagieren kann.


Wenn Ängste jedoch überhandnehmen, können sie zu einer Belastung werden. Betroffene machen sich dann nahezu ständig und über alles Mögliche Sorgen.


Angsterkrankungen gehören zu den am weitesten verbreiteten psychischen Beschwerden.

Sie können sich nur in bestimmten Situationen äußern oder auch die Lebensweise bestimmen. 


Ängste bedeuten ständige Anspannung, der Mensch ist quasi immer im „Fluchtmodus“. 

Sie schränken den Alltag ein und lassen sich nicht kontrollieren. In einigen Fällen führen diese auch zu einer Panikattacke, eine Ausnahmesituation, der die Betroffenen völlig ausgeliefert sind und die auch körperliche Symptome mit sich bringt. 


Doch was steckt dahinter und wie lassen sich diese Ängste beseitigen? Wie kann ich im Alltag mit meinen Ängsten umgehen? Wie kann ich lernen sie zu bewältigen? Was kann mir bei einer Panikattacke helfen?


Lassen Sie uns die Antworten auf diese Fragen zusammen herausfinden. Wir nehmen Sie an die Hand!

Schlafstörungen

Mit geöffneten Augen hellwach im Bett liegen und der Schlaf will einfach nicht kommen. Oder mitten in der Nacht aufwachen und nicht mehr einschlafen können. Die Gedanken kreisen und unser liebes Gehirn holt alles Mögliche hervor, ob wichtig oder unwichtig.

Immer die Uhr im Blick und der Druck wird immer größer - wie soll ich den Alltag so unausgeschlafen nur bewältigen? Und am nächsten Tag beginnt die Angst vielleicht schon nach dem Abendessen... Was wenn ich heute wieder nicht genug Schlaf bekomme???

 

Wie kann ich die Gedanken und Geschehnisse des Tages in der Nacht loswerden, damit mein Körper den wichtigen erholsamen Schlaf bekommt? Wie fahre ich meinen Stresslevel herunter um gut einschlafen zu können? Was kann ich tun, wenn Nachts das Gedankenkarussel beginnt?

 

Zusammen finden wir für Sie passende Übungen und Techniken, um Ihren Schlaf zu verbessern!